Erste Hilfe im Schulalltag: Sicher im Ernstfall
Was ist zu tun, wenn sich ein Kind verschluckt? Wohin mit einem herausgebrochenen Zahn? Verbinde ich eine stark blutende Wunde am Hals? Es sind mitunter überlebenswichtige Fragen, mit denen sich ein großer Teil des Lehrerkollegiums am zurückliegenden Samstag, dem 7. März, auseinandersetzte.
Unter der Leitung von Erste-Hilfe-Ausbilderin Vanessa Vanderroth und mit Unterstützung des Meckesheimer Ortsvereinsarztes Dr. Marlon Rutsch bot der DRK-Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg e. V. einen Erste-Hilfe-Kurs an, der innerhalb des Kollegiums auf große Resonanz stieß.
Theorie ist das eine, das beherzte Handeln im Ernstfall das andere. Deshalb wurde nicht nur Fachwissen vermittelt, sondern es wurden auch praktische Übungen durchgeführt. Von der korrekten Durchführung der stabilen Seitenlage über das richtige Anlegen von Verbänden bis hin zur Herz-Lungen-Wiederbelebung an Übungspuppen – die Lehrkräfte trainierten intensiv, um im Notfall routiniert und besonnen reagieren zu können.
Neben diesen praktischen Übungen empfanden die Teilnehmer auch den wiederkehrenden Fokus auf schulspezifische Szenarien als besonders wertvoll. Wie beruhigt man ein panisches Kind? Was gilt es bei Diabetikern oder Kindern mit Epilepsie zu beachten? Wann sollte man die Notrufzentrale kontaktieren und wann die Giftnotrufzentrale?
Auf jede Frage wurde uns fundiert Antwort gegeben und wertvolle Erfahrungswerte wurden mit uns geteilt.
Ein herzlicher Dank gilt der Ausbilderin Vanessa Vanderroth und Dr. Marlon Rutsch für die kompetente und kurzweilige Durchführung des Kurses sowie dem DRK-Kreisverband Rhein-Neckar für die Organisation.
Dank des großen Engagements des Kollegiums ist unsere Schule nun ein Stück weit sicherer geworden – auch wenn wir natürlich hoffen, dass das Erlernte möglichst selten praktische Anwendung finden muss.
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